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TU Berlin

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Exzellenzcluster UniCat

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Der Exzellenzcluster „Unifying Concepts in Catalysis“ (UniCat) wurde im Jahr 2007 im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gegründet. In diesem interdisziplinären Forschungsverbund arbeiten 250 Chemiker, Physiker, Biologen und Verfahrens­techniker aus vier Universitäten und zwei Max-Planck-Instituten aus Berlin und Brandenburg zusammen.  Er beschäftigt sich mit der Erforschung des volkswirtschaftlich wichtigen Themas der Katalyse. Die  zukunftsrelevanten Forschungsthemen reichen von der Energieversorgung über Bio-Wasserstoff bis hin zu neuen Wirkstoffen.

BasCat

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Seit 2011 betreiben auf dem Gelände der TU Berlin der Exzellenzcluster UniCat und die BASF das gemeinsame Labor BasCat. Hier arbeiten 20 Wissenschaftler ( Postdocs, Doktranden und Studenten) an interdisziplinären Ansätzen in fragestellungen der heterogenen Katalyse.

Einstein-Zentrum für Katalyse

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Das Einstein-Zentrum für Katalyse (EC2) hat zum Ziel,  das Forschungspotential in der molekularen Katalyse zu bündeln und den Einsatz der Berliner Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in der neuen Deutschen Exzellenz-Strateigie zu stärken. Das geschieht in Übereinstimmung mit der Mission der Einstein Stiftung Berlin (ESB), um exzellente Forschung in Berlin zu ermöglichen und zu unterstützen.

Chemical Invention Factory

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Ab Ende 2020 wird an der TU Berlin mit der Chemical Invention Factory ein neues Gebäude für Start-ups aus dem Bereich der nachhaltigen Chemie zur Verfügung stehen. Auf 1000 m2 entstehen Laborflächen für chemische Synthese und Analytik sowie Besprechungsräume.

Sonderforschungsbereich 1109

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Der Sonderforschungsbereich 1109 "Understanding of Metal Oxide/Water Systems at the Molecular Scale: Structural Evolution, Interfaces, and Dissolution" ist ein interdisziplinärer Zusammenschluß von Wissenschaftlern aus vier Universitäten und drei weiteren Forschungseinrichtungen, die Expertise aus physik und Chemie verbinden, um ein umfassendes Verständnis der komplexen molekularen vorgänge bei der Bildung, strukturellen Evolution und Auflösung von Oxiden zu erhalten.

Alexander von Humboldt-Stiftung

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Die Alexander von Humboldt-Stiftung fördert Wissenschaftskooperationen zwischen exzellenten ausländischen und deutschen Forscherinnen und Forschern mit Forschungsstipendien und Preisen.

Prof. Drieß ist dabei besonders dankbar für die enge Zusammenarbeit mit  Humboldtforschungspreisträgern, die einige Zeit in seiner Arbeitsguppe verbringen oder verbracht haben und mit denen dauerhafte persönliche und wissenschaftliche Freundschaften betstehen:

Außerdem arbeitete der Sofja-Kovalevskaja-Preisträger Prof. Shigeyoshi Inoue von 2010 bis 2015 in enger Kooperation mit Prof. Drieß an der TU Berlin, bevor er auf eine Professur an die TU München berufen wurde.

Einstein Stiftung Berlin

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Die Einstein Stiftung Berlin wurde 2009 vom Land Berlin ins Leben gerufen. Sie soll die Spitzenforschung des Landes nachhaltig finanziell absichern und auch strukturell zukunftsfähig halten. Neben den Erlösen aus dem Stiftungskapital stehen der Stiftung Mittel des Landes zur Verfügung. Förderprojekte werden von einer hochkarätig besetzten, unabhängigen wissenschaftlichen Kommission ausgewählt. Zustiftungen und Fördergelder sind willkommen.

In den Jahren 20011/2012 hat  Prof. John Hartwig (UC Berkeley, USA) als Einstein Visiting Fellow an der TU Berlin gelehrt und geforscht und hier besonders mit der Arbeitsgruppe von Prof. Drieß zusammengearbeitet.

Seit 2016 lehrt und forscht Prof. Doug Stephan (University of Toronto, CAN)  als Einstein Visiting Fellow an der TU Berlin und arbeitet  hier besonders mit den Arbeitsgruppen von Prof. Drieß und Prof. Oestreich zusammen.

 

 

Industriepartnerschaften

Die Arbeitsgruppe von Prof. Driess ist sowohl an der Erforschung grundlegender Fragestellungen auf den Gebieten der Koordinationschemie, der anorganischen Materialien und der Katalyse intereressiert als auch an der konkreten Anwendung der daraus gewonnenen Erkenntnisse. Gerade in den anwendungsorientierten Fragestellungen und der Übertragung und Umsetzung von Ideen und Konzepten aus dem Chemielabor in einen größeren und wirtschaftlich nutzbaren Rahmen ist für uns die enge Zusammenarbeit mit unseren Partnern in der Industrie wichtig. Im Moment arbeiten wir unter anderem zusammen mit:

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