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TU Berlin

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Exzellenzcluster Unicat

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Der Exzellenzcluster „Unifying Concepts in Catalysis“ (UniCat) wurde im Jahr 2007 im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gegründet. In diesem interdisziplinären Forschungsverbund arbeiten 250 Chemiker, Physiker, Biologen und Verfahrens­techniker aus vier Universitäten und zwei Max-Planck-Instituten aus Berlin und Brandenburg zusammen.  Er beschäftigt sich mit der Erforschung des volkswirtschaftlich wichtigen Themas der Katalyse. Die  zukunftsrelevanten Forschungsthemen reichen von der Energieversorgung über Bio-Wasserstoff bis hin zu neuen Wirkstoffen.

BMBF-Projekt: Light2Hydrogen

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Die ausreichende und umweltverträgliche Bereitstellung von Energie stellt die Grundlage für eine gute Lebensqualität und gleichzeitig eine zentrale Herausforderung unseres Jahrhunderts dar. In Zukunft muss dabei die Nutzung von Sonnenenergie eine zentrale Rolle spielen. In 1h wird genug Sonnenlicht eingestrahlt, um den aktuellen Energiebedarf eines Jahres zu decken. Großes Potential, diese Energie nutzbar zu machen, besitzt die direkte photokatalytische Wasserspaltung zu Wasserstoff und Sauerstoff. Diese ermöglicht nicht nur eine Verbreiterung der energetischen Rohstoffbasis sondern ist perspektivisch sogar in der Lage, den Hauptteil des globalen Energieverbrauchs zu sichern. Light2Hydrogen „Energie für die Zukunft - Photokatalytische Spaltung von Wasser zu Wasserstoff“ ist ein internationales Forschungsvorhaben, das durch das BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) im Rahmen des Programms „Spitzenforschung & Innovation in den neuen Ländern“ über 5 Jahre mit einem Fördervolumen von 10 Mio. Euro gefördert wird. In diesem interdisziplinären Netzwerk aus sieben Partner-Einrichtungen arbeiten unter Koordination des Leibniz-Institutes für Katalyse (Prof. Beller) international führende Forschergruppen, mit ausgewiesenen Expertisen in den relevanten Fachgebieten zusammen.

Alexander von Humboldt-Stiftung

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Die Alexander von Humboldt-Stiftung fördert Wissenschaftskooperationen zwischen exzellenten ausländischen und deutschen Forscherinnen und Forschern mit Forschungsstipendien und Preisen.

Prof. Drieß ist dabei besonders dankbar für die enge Zusammenarbeit mit  Humboldtforschungspreisträgern, die einige Zeit in seiner Arbeitsguppe verbringen oder verbracht haben und mit denen dauerhafte persönliche und wissenschaftliche Freundschaften betstehen:

Außerdem arbeitet derzeit der Sofja-Kovalevskaja-Preisträger Prof. Shigeyoshi Inoue in enger Kooperation mit Prof. Drieß an der TU Berlin.

Einstein Stiftung Berlin

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Die Einstein Stiftung Berlin wurde 2009 vom Land Berlin ins Leben gerufen. Sie soll die Spitzenforschung des Landes nachhaltig finanziell absichern und auch strukturell zukunftsfähig halten. Neben den Erlösen aus dem Stiftungskapital stehen der Stiftung Mittel des Landes zur Verfügung. Förderprojekte werden von einer hochkarätig besetzten, unabhängigen wissenschaftlichen Kommission ausgewählt. Zustiftungen und Fördergelder sind willkommen.

In den Jahren 20011/2012  wird Prof. John Hartwig (UC Berkeley, USA) als Einstein Visiting Fellow an der TU Berlin lehren und forschen und hier besonders mit der Arbeitsgruppe Drieß zusammenarbeiten.

Industriepartnerschaften

Die Arbeitsgruppe von Prof. Driess ist sowohl an der Erforschung grundlegender Fragestellungen auf den Gebieten der Koordinationschemie, der anorganischen Materialien und der Katalyse intereressiert als auch an der konkreten Anwendung der daraus gewonnenen Erkenntnisse. Gerade in den anwendungsorientierten Fragestellungen und der Übertragung und Umsetzung von Ideen und Konzepten aus dem Chemielabor in einen größeren und wirtschaftlich nutzbaren Rahmen ist für uns die enge Zusammenarbeit mit unseren Partnern in der Industrie wichtig. Im Moment arbeiten wir unter anderem zusammen mit:

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