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Was wir wollen

Lupe [2]

Chemische Forschung ist ohne eine profunde Kenntnis synthetischer Methoden nicht denkbar. Daher ist Chemie eine kreative Wissenschaft im besten Wortsinne, die Zugänge zu neuen Substanzen und Werkstoffen eröffnet. Erfolgreiche Arbeit auf dem Gebiet der Synthesechemie setzt das Zusammenwirken komplexer Prozesse des menschlichen Erkennens und Einwirkens auf und Gestaltens von Materie auf molekularer Ebene voraus. Synthesechemie ist daher ein intellektuelles Handwerk, das ohne Übertreibung auch als Kunst bezeichnet werden kann.

Elementzusammensetzung & Geometrie

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Ziel chemischer Schöpfungsprozesse ist es, Verbindungen und Materieformen darzustellen, die neuartige Funktionalitäten aufweisen und dadurch zusätzlichen Nutzen versprechen. Auch hier können wir von der Natur viel lernen: Eigenschaften von Stoffen werden nicht nur durch ihre Elementzusammensetzung festgelegt, sondern auch durch Geometrie. Das gilt auf molekularer Ebene ebenso wie für Materialien, in denen sich Zusammensetzung und Gestalt als gleichrangig wichtig für Anwendungsbelange erweisen.

Zusammensetzung + Form = Funktionalität

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Und so ist es auch nur auf den ersten Blick überraschend, daß das eingangs genannte Schlüsselprinzip "Funktionalität=Zusammensetzung + Form" starken Bezug zu kreativen Konzepten der Kunst aufweist. Wie ein Maler sich der Farben in bestimmten Zusammenhängen bedient, um beim Betrachter bestimmte Emotionen auszulösen, bedient sich der Dichter der Buchstaben seines Alphabets in Form von Worten zur Schöpfung bis dahin ebenfalls ungekannter Sinnzusammenhänge.

Das Alphabet des Chemikers

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Das 'Alphabet' des Chemikers umfaßt mehr als 100 verschiedene Buchstaben: Die Elemente. Ihre Reihung ist mit dem Periodensystem der Elemente gegeben. Trotz aller Strenge läßt uns die Grammatik der Naturgesetze gewaltige Spielräume, immer neue 'chemische Worte, Sätze und ganze Romane' zu bilden. Diese kreative Freiheit ist es, was uns die Chemie immer wieder als begeisternd und schön erleben läßt.

Unsere Forschungsgegenstände umfassen Moleküle ebenso wie daraus gewonnene Festkörper. Ungewöhnliche metallorganische Verbindungen gehören dazu genauso wie nanoskalierte Materialien. Oft ergeben anspruchsvolle Moleküle neue Zugänge zu interessanten Festkörpern - diese Brücken zwischen beiden Teildisziplinen erfahren unser besonderes Interesse.

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